September 10, 2018.

Empress Elisabeth of Austria has just been murdered, and her assassin brought in for questioning.

Whatever the police officer was expecting for a motive, the answer Luigi Lucheni gave was not it.

Then Death Himself decides to show up, and the officer's day goes from weird to "I need a freaking drink" insane real fast.


Notes: Originally written as an assignment for one of my German classes in the spring 2019 semester. I am no native, so please gently correct me if I've accidentally messed anything up regarding cases.

I'm picturing Uwe Krger as Death and... either Serkan Kaya or Ethan Freeman as Lucheni, take your pick.


Versunken ist die alte Welt

Hilfe! Schnell! Bitte, ein Arzt! Die Kaiserin! Sie stirbt!"

Luigi Lucheni lchelte zu sich, als er durch die Menge rannte. Die Tat hat getan: Die Kaiserin Elisabeth von sterreich war tot.

Richtig war sie nicht ein beabsichtigtes Opfer, aber es war ihm egal. Sein Verschwrer würde froh.

Dann hat er eine Stimme gehrt: Halt! Die Polizei!"

Scheie!, dachte Lucheni. Er versuchte der Polizei entgehen, doch alles umsonst. (Wenigstens hat er schon die Feile in den Fluss geworfen.)

Am 10. September 2018 in Genf, Schweiz hat der italienische Anarchist Luigi Lucheni für das Attentat auf die Kaiserin Elisabeth von sterreich verhaftet. Drei Stunden spter ist er an dem Sessel ins Verhrzimmer gesessen. Die Wnde waren dunkel grau; der Tisch und der Sessel warn braun. Eine einzelne Glühbirne leuchtete das Zimmer.

Dir Tür ffnete und der Polizist trat ins Verhrzimmer ein. Er warf die Fallakte an dem Tisch und setzte sich gegenüber von Lucheni hin. Wissen Sie warum sich hier sein?", fragte er.

Ja", antwortete Lucheni. Er lehnte zurück und überquerte sich seine Beine.

Der Polizist sagte nichts.

Es gabt Schweigen.

Oh, mchten Sie mir es sagen? Okay." Lucheni seufzte. Ich habe die Kaiserin ermordet. Jetzt darf ich gehen?" Er fing zu aufstehen an.

Der Polizist stand schnelle auf. Setzen Sie sich!", beorderte er.

Der Anarchist setzte sich zurück hin. Lucheni hat nicht wirklich gedacht, dass er gehen knnte. Okay, okay! Ich setzte. Glücklich?", fragte er.

Der Polizist hat sich ignoriert. Warum waren Sie in Genf…" Er checkte seine Fallakte. …Luigi Lucheni?"

Ich wollte den Prinzen von Orléans ermordet, aber er kam nicht."

Der Polizist blinkte. Wieso dann die Kaiserin Elisabeth?"

Die kleinformatige Zeitung! Ich las, dass sie gerade in der Stadt war. Und ich bin Anarchist. Sie hat nicht eine Frau, die ich ermordet, doch eine Kaiserin. Aber…"

Ja?"

Ich habe auch sie ermordet, weil sie es wollte."

Was?" Der Polizist starrte Lucheni an.

Sie wollte es!", insistierte Lucheni. Ich hatte ein Traum, dass der Tod sich mir gesagt hat. Und… es gibt ehrenwerte Zeugen."

Oh, wirklich? Ein Traum? Und was Zeugen sollen das sein?"

Lucheni grinste. Der Tod und Elisabeths Zeitgenossen, bitte sehr."

Der Polizist verdrehte seine Augen. Reden Sie keinen Unsinn. Ihre Zeitgenossen sind tot."

Nichts versumt sich", sagte Lucheni sarkastisch. Er erzhlte weiter: Ich lüge nicht. Elisabeth wollte sterben."

Der Polizist seufzte auf. Wer waren Ihre Hintermnner?"

Luchenis dunkelbraune Augen verengte. Der dunkelhaarige Italienischer beugte sich vor. Der Tod! Nur der Tod!"

Es gabt die Totenstille.

Ich soll das glauben, oder?"

Es stimmt! Der Tod hat sich in sie verliebt, und er hat meine Hilfe gewollt."

Wieder starrte der Polizist ihn an. …Was.", sagte er endlich.

Keiner von beiden haben gemerkt, dass die Schatten in dem Zimmer lnger und dunklere wurden.

Ich habe schon gesagt, dass ich ein Traum hatte", hat Lucheni erklrt, wo die Welt unter geht. Ich habe den Kaiser Franz Joseph und Elisabeths tote Verwandten an Deck der sinkenden Welt gesehen. Dann der Tod ist aufgetaucht, und er und der Kaiser hat über Elisabeth argumentiert. Er hat Hey, Lucheni! Es ist soweit!' zu mir gerufen, und er hat mir die Feile geworfen."

Eine Figur hat sich langsame aus dem Schatten manifestiert. Der Polizist hat sich nur davon abgehalten zu zurückspringen. Wenn er ruhig war, knnte er die Figure untersuchen. Sie hat schwarze Kleidung mit einem knchellangen schwarzen Samtmantel getragen. Haut, die letztens nicht viel Sonne gesehen haben konnte. Als die Figur nhere kam, knnte der Polizist sehen, die die Figur mnnlich war, doch ein bisschen androgyn.

Lucheni nickte zu ihm. Seine Majestt, der Tod."

Der Polizists Augen weitete, dann verengte. So. Dieser war der Tod. Er hatte eine mittelgroe, gedrungene Gestalt mit einem kantigen Gesicht. Blondes, welliges, schulterlanges Haar. Seine Augen hatten Iris-Heterochromie: Jeans-blaues linkes Auge, verwaschenes braunes-grünes rechtes Auge. Komisch. Nicht wie erwartete er den Tod scheinen, aber…

Der Tod verdrehte ihm den Kopf zu Lucheni. Oh, jetzt rufst du mir seine Majestt'?"

Was? Es stimmt!"

Richtig", sagte der Tod trocken. Was willst du, Lucheni? Ich habe andere Dinge zu tun."

Bedeutest du jemand anderes?" Lucheni grinste. Deine Kaiserin Elisabeth, vielleicht?"

Der Tod hat angeblitzt.

Lucheni hat ihm den Mund gehalten.

Jedenfalls." Der Tod hat seinen Fokus auf den Polizisten abgeschoben. Ja, ich fragte Lucheni zu Elisabeth umbringen."

Endlich hat der Polizist seine Stimme gefunden. Warum?"

Der Tod lchelte kalt. Engel nennen's Freude. Teufel nennen's Pein. Menschen meinen, es muss Liebe sein." Er hat finster dreingesehen. Mein Auftrag heit zerstren. Ich tu es kalt. Ich hole, die mir gehren, jung oder alt. Ich wei nicht, wie geschehen kann, was es gar nicht gibt. Doch es stimmt: ich liebe sie."

Der Polizist brauchte eine wenige Momenten zu das verarbeiten. Liebe… Tod…" Wahnsinn! Dieses ganze Ding war totaler Wahnsinn! Er schüttelte ihm den Kopf. Sie weichen aus, Lucheni!"

Aber wenn ich es ihnen sage! Sie liebte den Tod." Lucheni warf einen Blick auf den Tod. Und er liebte sie."

Der Tods antwortenden Blick war dunkel.

Zum letzten Mal, Lucheni! Wer waren Ihre Hintermnner?"

Der Tod! Nur der Tod!"

Er wisst. Ich bin hier", kommentierte der Tod. Wissen Sie noch?" Seine Stimme war sehr sarkastisch.

Ach! Müssen Sie auch noch Salz in die Wunde streuen?"

Natürlich. Was erwarten Sie?"

Lucheni starrte an. Der Tod grinste.

Der Polizist wischte sich die Augen aus und seufzte. Das Motiv, Lucheni?"

Der italienische Anarchist lchelte mit einem spitzbübischen Blitzen in seine Augen. Die Liebe! Un grande amore!" Er lachte laut.

Der Tod schein gelangweilter (und ein bisschen verdriet). Sind Sie fertig?", fragte er Lucheni.

Hmmm. Ja, ich denke so."

Gut." Dann sagte er zu dem Polizisten: Sie haben sein Gestndnis und ich als ein Zeuge. Jetzt darf ich gehen? Meine… Kaiserin erwartet mich."

Um. …" Was sollte er sagen? Ja, geh. Wir knnen ihn vorwerfen."

Der Tod sagte nichts, nur nickte. Er verklang langsam in die Schatten hinein.

Andere Polizisten hat Lucheni nach der Zelle mitgenommen. Nach dem Attentter weg war, ging der befragende Polizist zu einer Kneipe. Er hatte genug, und er brauchte ein Getrnk. Tritten in die Kneipe setzte er an die Theke auf und ein alkoholisches Getrnk bestellte. Aus seinem Augenwinkel hat er zwei Figuren mit schwarzen Kleidungen und schwarzen Gebudeflügeln sehen. Augenblickich verdrehte er den Kopf für einen besseren Blick. Irgendwie hat er gewusst, dass diese Figuren zu dem Tod gehrten, und die die Todesengel waren. Seltsam hat niemand anderen ihre Gebudeflügele bemerkt.

Ein Todesengel hat ihn bemerkt. So, haben Sie unser Chef kennengelernt?"

Er nickte widerstrebend. Ja."

Der Todesengel schein verstndnisvoll. Es tut mir leid. Sei froh, die Sie sich nicht mit ihm zu tun tu haben."

Der Polizist stürzte sein Getrnk hinunter. Entschuldigen Sie bitte." Er gestikulierte. Barkeeper! Das nchste Getrnk geht auf meine Rechnung."

Persnlich, hat er gedacht, dass es nicht genug Alkohol in die Welt für alle gabt.